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Die pferdegestützte Intervention ist eine ganzheitliche Begleitung, bei der das Pferd als feinfühliger und wertfreier Partner in den Entwicklungsprozess einbezogen wird.
Durch den Kontakt mit dem Pferd entstehen besondere Erfahrungsräume, in denen Vertrauen, Selbstwahrnehmung, emotionale Stabilität und persönliche Entwicklung gefördert werden können.
Pferde reagieren sehr sensibel auf Körpersprache, innere Haltung und Gefühle. Dadurch geben sie unmittelbares und ehrliches Feedback – ohne zu bewerten. Dies ermöglicht oft neue Erfahrungen und stärkt das Vertrauen in sich selbst und in die eigenen Fähigkeiten.
Auch die Bewegung des Pferdes kann sich positiv auf Körperwahrnehmung, Gleichgewicht, Koordination und innere Regulation auswirken.
Jede Einheit wird individuell gestaltet und an die Bedürfnisse der jeweiligen Person angepasst.
Für wen ist pferdegestützte Intervention geeignet?
Die pferdegestützte Intervention kann Kinder, Jugendliche und Erwachsene begleiten und unterstützen – besonders bei:
Kinder & Jugendliche
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Ängsten und Unsicherheiten
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geringem Selbstvertrauen
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Verweigerung oder Rückzug
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Unruhe und Konzentrationsschwierigkeiten
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Besonderheiten im Autismus-Spektrum
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emotionalen oder sozialen Herausforderungen
Erwachsene
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Stress und innerer Unruhe
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belastenden Lebenssituationen
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Ängsten oder Selbstzweifeln
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Wunsch nach mehr Klarheit und Selbstvertrauen
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dem Bedürfnis, wieder mehr bei sich selbst anzukommen
Das Besondere
Die Arbeit mit dem Pferd verbindet Bewegung, Beziehung und Erleben.
Oft gelingt über das Pferd ein Zugang, der über Worte allein nur schwer erreichbar ist.
Pferdegestützte Intervention
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